Das Unsichtbare sichtbar machen

Carmen Tanner

Abstract


Präferenzen für Umweltgüter hängen immer vom Kontext ab, in dem der einzelne seine Entscheidung trifft. Da viele Umweltbelastungen nicht unmittelbar erfahrbar sind, müssen ökologische Handlungsalternativen in der konkreten Situation erst einmal "in den Sinn" kommen. Wahrnehmungshilfen wie Meßwerte, Okobilanzen oder Umweltlabels können dabei ökologische Präferenzen wachrufen.

Schlagworte


Bewertung;Umweltgütern;psychologischer Sicht;Unsichtbare

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DOI: http://dx.doi.org/10.14512/oew.v12i3-4.882

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